Samstag, 12. September 2020

Arbeitsschutz gilt auch bei privaten Handwerksarbeiten

Es heißt ja immer: "Die meisten Unfälle passieren im Haushalt." , und so ist es in vielen Fällen auch. Gerade, wenn man Handwerksarbeiten zu Hause oder im heimischen Garten tätigt, denkt man mitunter gar nicht daran, dass etwas passieren könnte.

Aber oft ist es schneller passiert als man sich vorstellen kann. Daher gilt auch bei heimischen Arbeiten auf einen gewissen Schutz zu achten,

Gerade wenn man mit mit verschiedenen Werkzeugen und Werkstoffen hantiert, sollte man an Arbeitskleidung beziehungsweise entsprechende Schutzkleidung denken.

Schutzhandschuhe gehören hier zur Grundausstattung, oder sie sollten es zumindest. Egal ob man Fliesen schneidet, irgend etwas fräst oder mit Chemikalien hantiert - passende Schutzbrillen sollten auf keinen Fall fehlen.

Dabei ist natürlich Schutzbrille nicht gleich Schutzbrille. Welche Unterschiede es gibt und welcher Brillefür welche Tätigkeiten den ausreichenden Schutz bietet, können Sie unter www.schutzbrillen.com entnehmen.




Ein kurzer Überblick 

Schutzbrillen müssen wie jede Schutzkleidung einer gewissen Norm entsprechen und demzufolge auch gewisse Anforderungen erfüllen. Die Norm EN 166 sowie das CE-Zeichen samt Herstellername und Logo müssen entsprechend auf der Brille gekennzeichnet sein.

Der Anwendungsbereich wird zusätzlich mit einer Ziffer vermerkt. Jede Ziffer entspricht dabei einem anderen Schutz:

3 = Tropfen oder Flüssigkeitsspritzer
4 = Große Partikel
5 = Gase und Feinstaubpartikel
8 = Störlichtbögen
9 = Schmelzmetall und heiße Feststoffe



Das Augenlicht ist etwas sehr Wertvolles und man sollte nicht leichtfertig damit umgehen. Besser man setzt eine Schutzbrille auf, als das man hinterher das Nachsehen hat und möglicherweise durch falsches Handeln das Augenlicht verliert.

Vorsicht ist immer besser als Nachsicht.

 


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