Dienstag, 6. September 2016

Kosmetikpinsel - unverzichtbare Grundausstattung

Eines vorweg - Kosmetikpinsel ist nicht gleich Kosmetikpinsel. Oft gibt es kleine aber feine Unterschiede, die ein Laie kaum erkennen kann. Kosmetikpinsel unterscheiden sich nicht nur in Form und Größe, sondern auch in der Wahl der Materialien und natürlich auch in der Qualität.

Kosmetikpinsel sollten entsprechend den Anwendungsgebieten und den Bedürfnissen ausgewählt werden. So gibt es für jedes Kosmetikprodukt und jeden Bereich - Augen, Lippen, Wangen, einen speziellen Pinsel. Je sorgfältiger dieser gewählt wird, um so einfacher und hochwertiger lässt sich schließlich auch das Make up auftragen.

Puder- und Rougepinsel - die ständigen Begleiter 

Der Puderpinsel gehört auf alle Fälle zur Grundausstattung. Er ist besonders breit und füllig und verfügt über eine runde Form. Wer Wert auf Qualität legt, setzt in dem Falle auf einen Puderpinsel aus Naturhaar. Eine entsprechende Auswahl finden Sie beispielsweise unter www.kosmetik4less.de/
Der Puderpinsel wird, wie es der Name schon sagt, zum Auftragen von Puder verwendet. Im Idealfall setzen Sie hier auf ein Kompaktpuder. Dank der runden Form ist das gleichmäßige Auftragen des Puders kein Problem und gelingt auch Neulingen. Damit man lange Zeit Freude an dem Pinsel hat, sollte dieser natürlich auch hin und wieder von Make up-Resten befreit und gründlich gereinigt werden. Dies geschieht am besten unter lauwarmen Wasser und mit ein wenig mildem Shampoo.

Das Gleiche gilt auch für jeden anderen Kosmetikpinsel. Wie auch für den Rouge-Pinsel, welcher auch unter dem Namen "Blush-Pinsel" bekannt ist. Diese Pinsel sind entweder mit einer runden oder einer angeschrägten Spitze erhältlich. Letzteres ist ideal, wenn Sie Highlighter auftragen und damit Konturen setzen möchten.



Diese Pinsel dürfen auf keinen Fall fehlen

Was wäre ein Augenmake up ohne Lidschattenpinsel? Lidschattenpinsel gehören zu der Gruppe Kosmetikpinsel, welche wohl in den meisten Ausführungen erhältlich sind. Verschiedene Formen und Größen ermöglichen die unterschiedlichsten Looks. Weiter geht es mit dem Foundation-Pinsel, welcher für die Grundierung des Teints - also quasi für die ersten Handgriffe verwendet wird. Meist ist der Pinsel mit einer zweiten, helleren Farbe an der Pinselspitze abgesetzt. Übrigens findet man diese Pinsel auch unter dem Namen "Stippling Brush". Bei diesen Pinseln ist es ratsam auf Kunsthaarpinsel zu setzen, da hier der Produktverlust geringer gehalten werden kann. Pinsel aus Naturhaar würden zu viel Produkt schlucken, und dieses soll ja eher auf der Haut landen und nicht im Inneren der Pinselhaare verschwinden. Das Gleiche gilt übrigens auch für Make-up-Pinsel. Diese sind ideal zum Auftragen von flüssigem Make up und ermöglichen Ihnen ein ebenmäßiges Hautbild zu erschaffen. Zum Schluss darf dann noch der Lippenpinsel Einzug halten. Dieser ermöglicht ein präzises Auftragen von Lipgloss oder Lippenstift.

Bevor Sie sich für einen Kosmetikpinsel entscheiden, sollten Sie zunächst überlegen, wofür Sie diesen am Ende benötigen. Im Idealfall setzen Sie auf hochwertige Produkte, mit denen das Schminken nicht nur komfortabler sondern auch einfacher wird. Es gibt nichts Schlimmers, als wenn Sie einen Kosmetikpinsel haben, der entweder das Produkt nicht gut aufnimmt, oder es gar schluckt und mit dem ein Arbeiten nahezu unmöglich ist. Als Laie sind Sie in jedem Fall gut beraten, wenn Sie sich für ein komplettes Set entscheiden. Diese sind in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen erhältlich, sodass sich für jeden etwas Passendes finden lässt und das Make up auch garantiert gelingt.





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Sonntag, 21. August 2016

p2 Limited Edition: RETRO REPEATS

Marke:  p2  erhältlich ab: 01.09. - 31.10.2016   erhältlich bei: dm

Retro ist ja im Moment total angesagt. Egal ob Mode, Autos oder die Frisur ... da darf das passende Make Up natürlich nicht fehlen. Die Antwort lautet in dem Fall: p2 Limited Edition: RETRO REPEATS



Bei dieser LE hat es mir die Mascara besonders angetan. Aber auch die anderen Produkte finde ich recht interessant. Lassen wir uns also mal überraschen :)

Welche Produkte würdet Ihr favoritisieren?

 

 Eure Texthexe

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Freitag, 19. August 2016

Nagelmodellage mit Fiberglasgel

Wenn Ihr an eine Nagelmodellage denkt, dann zieht Ihr sicher wohl eher die bekannten Materialien, wie UV-Gel oder Acryl in Betracht. Dabei gibt es noch eine weitere Möglichkeit um die Nägel perfekt zu modellieren – die Rede ist in dem Fall von Fiberglasgel. Dabei handelt es sich um ein mittel- bis dickviskoses Gel, dem ein Fiberglasgewebe beigefügt wurde.

Das Besondere am Fiberglasgel

Fiberglasgel ist ideal für alle, deren Naturnagel bereits strapaziert ist oder für Mädels, die unter Nagelkauen leiden. Viele kennen zudem das Problem, dass Gelnägel nicht halten. Hierfür gibt es verschiedene Ursachen, wie zum Beispiel hormonelle Veränderungen oder die Einnahme von Medikamenten. Fiberglasgel ist hier eine echte Alternative.

Fiberglasgel ist im Gegensatz zu UV-Gel und Acryl sehr viel schonender und dient sowohl der Nagelverstärkung als auch der Nagelverlängerung. Es lässt sich einfach verarbeiten und ebenso leicht wieder entfernen, ohne dabei den Nagel unnötig zu strapazieren. Zudem wirken die Nägel sehr viel natürlicher, sie sind stabiler und halten bis zu sechs Wochen. Danach können diese entweder komplett entfernt oder wie gewohnt, aufgefüllt werden. Zudem müssen bei der Modellage mit Fiberglasgel keine zusätzlichen Nagelspitzen aufgeklebt werden, ein weiterer Pluspunkt also.

Fiberglasgel – so gelingt die Modellage

Zunächst muss der Arbeitsplatz entsprechend vorbereitet und alle Materialien, die für die Modellage nötig sind, bereitgelegt werden. Die eigentliche Modellage wird wie die normale Gelmodellage durchgeführt. Das Fiberglasgel wird in dünnen Schichten aufgetragen. Und muss Schicht für Schicht einzeln für etwa 2 Minuten ausgehärtet werden.

Selbstverständlich können auch hier Frenchgele oder Farbgele sowie diverse Nailart zum Einsatz kommen. Alternativ bietet sich das sogenannte Fiberglas Resin Gel, welches ganz ohne die Verwendung einer UV-Lampe auskommt. Diese Variante ist besonders bei eingerissenen Nägeln zu empfehlen.

 


Fiberglasgel Anleitung

Für diese Variante werden folgende Materialien benötigt:
  • Fiberglasgel
  • Fiberglasstreifen
  • Fiberglas-Aktivator
  • Fiberglas-Schere
  • Desinfektionsmittel
  • Feilen und Buffer
  • Nagelpflegeöl
  • Zelletten
  • eine Pinzette
  • Rosenholzstäbchen
  • Staubpinsel
Zu Beginn sollten die Hände und Arbeitsmittel desinfiziert werden. Im nächsten Schritt schiebt Ihr die Nagelhaut ganz vorsichtig mit einem Rosenholzstäbchen zurück. Ist dieser Schritt getan, feilt Ihr die Nägel in die gewünschte Form. Mattiert die Nägel leicht mit einem Buffer und entfernt den Feilstaub mit einem Staubpinsel. Achtet darauf, dass Ihr die Nägel nicht mehr berührt, da sich ansonsten erneut ein Fettfilm auf den Nägeln bilden kann, welcher die Haltbarkeit der Modellage negativ beeinflusst.

Gebt eine dünne Schicht des Fiberglasgels auf den Nagel und lasst es kurz antrocknen. Nun kommt der Aktivator zum Einsatz, den Ihr im Abstand von etwa 30 cm auf die Gelschicht aufsprüht. Lasst die Schicht trocknen und bearbeitet sie im Anschluss mit einem Buffer, sodass eine glatte Oberfläche entsteht.

Um dem Nagel noch etwas mehr Stabilität zu geben, ist es sinnvoll etwas von dem Fiberglasgewebe auf dem Nagel zu platzieren. Schneidet euch ein passendes Stück mit einer Fiberglas-Schere zurecht - das Gewebe ist je nach Anbieter selbstklebend, sodass es sicher mithilfe einer Pinzette auf dem Nagel platziert werden kann. Damit keine Rillen entstehen, drückt Ihr das Gewebe mit einem Rosenholzstäbchen fest.

Nun folgt eine weitere Schicht des Fiberglas Resin Gels, das ebenso wieder mit dem Aktivator besprüht werden muss. Tragt  nun noch ein bis zwei weitere Gelschichten auf und lasst diese mithilfe des Aktivators aushärten.

Kleinere Unebenheiten können nun mit einer Feile korrigiert und mit einer Polierfeile in Form gebracht werden.


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Montag, 15. August 2016

Magnet Nagellack

Magnet Nagellack ist etwas für Girls, die Ihre Nägel gern in Szene setzen möchten.  Während viele Mädels sich in puncto Nageldesign nahezu völlig verausgaben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen, gibt es natürlich auch Girls, die dies zwar auch gern tun würden, denen aber vielleicht die Zeit oder gar das Geschick für ausgefallene Designs fehlt.

Zum Glück gibt es aber hier seit einiger Zeit Abhilfe, denn  der Markt – das gilt natürlich auch für Nailart und Co. entwickelt sich permanent weiter. Natürlich dauert es immer, bis sich diese Produkte durchsetzen und vielleicht sogar als neuster Trend erweisen. So zum Beispiel auch  Magnet Nagellack.


Magnet Nagellack immer schön anzusehen

Magnet Nagellack ist derzeit in vielen verschiedenen Farbnuancen erhältlich. Angefangen von Silbergrau, über Grün, Blau, Rot bis hin zum Magnet Nagellack mit Glitzerpartikeln, ist alles möglich. Und das Schöne – die Anwendung geht schnell und ist eigentlich ganz einfach. Daher sind Magnet Nagellacke ideal für Damen geeignet, die mal eben auf die Schnelle eine atemberaubende Nailart auf ihre Nägel zaubern möchten.  Egal ob Streifen, Wellen, Sterne usw., die Auswahl bietet für jeden etwas Passendes.

So kommt das Magnet Lack Design auf die Nägel

Diese Art von Lacken ist mit magnetischen Partikeln versehen, die schließlich von einem Magneten (der über den Lack gehalten werden muss) verschiedene Muster ziehen. Welches Muster sich dabei am Ende entwickelt, hängt von der Auswahl des Magneten ab. Diese können einzeln erworben werden.


So wird Magnet Nagellack angewendet

Bevor der Magnet Nagellack zum Einsatz kommt, sollten die Nägel natürlich entsprechend vorbereitet werden. Schiebt die Nagelhaut vorsichtig mit einem Rosenholzstäbchen zurück und feilt anschließend den Nagel in die gewünschte Form. Tragt nun einen Unterlack auf, welcher den Naturnagel vor möglichen Verfärbungen schützen soll.

Idealerweise bietet sich hier ein Rillenfüller an, welcher Unebenheiten des Nagels begradigt. Lasst den Unterlack gut trocknen, bevor Ihr mit dem eigentlichen Lackieren des Magnet Nagellackes beginnt.

Beim ersten Versuch kann es schon sein, dass das Muster nicht direkt gelingt. Mit etwas Übung wird es jedoch besser und Ihr werdet feststellen, dass der Umgang mit einem solchen Lack sehr viel einfacher ist, als für den Anfang scheint.

Anders wie bei herkömmlichen Nagellacken wird bei einem Magnet Nagellack Finger für Finger gearbeitet. Schüttelt den Lack gut, sodass sich die Metallteilchen gut verteilen können und dann kann es quasi auch schon losgehen.

Lackiert den Lack nicht zu zaghaft, denn wenn die Lackschicht zu dünn ist, kann der Effekt nicht richtig durchdringen. Tragt also eine satte Lackschicht auf und haltet den Magneten unmittelbar darüber. Hier gilt jedoch zu beachten, dass der Magnet nicht zu dicht am Nagel angehalten wird und so vielleicht den noch feuchten Lack berühren kann.

Idealerweise verwendet Ihr einen Abstandshalter. Der Magnet sollte dann in etwas 15 bis 20 Sekunden über den Lack gehalten werden. Erfahrungsgemäß kommt der Effekt jedoch sehr viel schneller zum Vorschein.
Eine ruhige Hand ist im Übrigen für diese Nailart von Vorteil, denn wenn man den Magneten zu unruhig über den feuchten Lack hält, wirkt das Muster etwas verwischt und kommt nicht so klar zum Vorschein. Aber keine Bange, denn wenn das Muster einmal nicht so recht gelungen ist, muss der Nagel keineswegs wieder ablackiert werden. Oft genügt es, wenn Ihr eine zweite Schicht auftragt und einfach einen neuen Versuch startet.

Damit Ihr lange Freude an Ihrem Magnet-Design haben, sollte der Magnet Nagellack mit einem Überlack versiegelt werden. Dies bringt nicht nur eine bessere Haltbarkeit für den Magnet Nagellack, sondern zaubert auch noch eine zusätzliche Portion Glanz, sodass der Effekt noch besser zur Geltung kommt.


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